Lerne hier, wie Du Dein Recruitment dauerhaft so aufbaust, dass Du nur noch die perfekten Menschen für Dein Business anziehst

Recruitment im Strukturvertrieb ist umständlich? In manchen Fällen schon, aber es kommt immer darauf an, wie Du die Sache betrachtest. Du machst es dann umständlich, wenn Du anfängst kompliziert zu denken. Dann machst Du es auch kompliziert für Deinen Lead oder Bewerber. Das Ziel ist immer, den „Kittelbrennfaktor“ Deiner Interessenten zu finden und ein Problem zu lösen. Das Ziel ist, Menschen damit zu begeistern. Was das genau heißt, darauf gehe ich später in diesem Beitrag noch ein. Rekrutieren kann genauso wie das Sponsern von neuen Partnern einfach und leicht verständlich gehalten werden, aber viele Menschen denken immer noch zu kompliziert. Im Grunde ist es wie überall im Leben, die Menschen möchten die Dinge gehirngerecht und auch einfach und leicht verständlich präsentiert bekommen.

Ich erzähle Dir von einem meiner größten Fehler, die ich in der Vergangenheit bei meinen Telefonaten mit meinen Leads gemacht habe.

Vermeide schon beim Erstgespräch Langeweile

Wenn Du ein spannendes Business anbieten kannst, erzähle den Menschen darüber, so wie ich es in meinem Energieblog regelmäßig tue. Aber erzähle eben nicht nur darüber. Die Welt dort draußen ist voller mehr oder minder „toller Businessideen“, und an jeder Ecke wartet wieder die nächste Ablenkung. Was dann wirklich zählt, ist Substanz. Und je mehr Du ausschließlich von Deinem eigenen Business erzählst, desto weniger Substanz vermutet irgendwann Dein Gegenüber dahinter. Stelle Dir einmal bildlich vor, Du sitzt im Publikum und hörst Dir einen zweistündigen Vortrag an, in dem der Redner ausschließlich davon berichtet, wie toll sein Unternehmen, sein Produkt oder ähnliches ist.  Du wirst Dich irgendwann fragen, wo der Nutzen für Dich bleibt.

Die Kunst besteht darin, dass Du Dich für Dein Gegenüber interessierst und auch die richtigen Fragen stellst. Niemand will einen durchgehenden Dauervortrag darüber, wie toll das eigene Unternehmen ist und was es alles schon geleistet hat. So funktioniert weder ein gutes Recruitment noch später ein gutes Sponsern. Mit Langeweile weckst Du keine Begeisterung bei Deinem Gegenüber. Hand aufs Herz, das wird weder Dir noch Deinem Partner später den ersehnten Umsatz bringen.

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Halte es kurz und präzise

Es gibt nichts Wertvolleres als deine Zeit. Vielen Menschen ist das aber nicht bewusst, deshalb ufern manche Gespräche mit Leads scheinbar endlos aus. Natürlich hat Dein Gegenüber viele Fragen, aber diese müssen nicht alle am Anfang geklärt werden. Hier ist er, einer der Kardinalfehler, die ich selbst in der Vrgangenheit begangen habe. Es schien mir wichtig, allen Interessenten für unser Energiebusiness so viele Fragen wie nur möglich zu beantworten.

Mache Dir deshalb bewusst, dass Dein Gesprächspartner auch nur eine begrenzte Aufmerksamkeitspanne hat. Wenn Du zuviel am Anfang erklärst, ist damit niemandem geholfen. Ich hatte in der Vergangenheit Sponsorgespräche und Zoom Calls mit Interessenten, die teilweise bis zu 1 1/2 Stunden gedauert haben, bis ich gelernt habe, einfach nur die richtigen Fragen zu stellen und es kurz und präzise zu halten.

Das Geschäft im Energiemarkt ist schnell erklärt. Und Du kannst natürlich mit wenigen Handgriffen und mit genug Übung Begeisterung bei Deinem Lead wecken. Danach kannst Du Deinem Interessenten ein paar sinnvolle „Hausaufgaben“ geben. Wenn er diese erledigt, erkennst Du wahres Interesse. Danach ist die Zeit für weitere Gespräche, in denen Du mit Deinem bereits eingeschriebenen Partner das Geschäft im Detail erklärst.

Wecke Begeisterung beim Recruitment

Beim Rekrutieren für Deine Struktur willst Du sicher keine „Karteileichen“ gewinnen. Du willst schließlich mit Menschen zusammenarbeiten, die mit Dir gemeinsam den Weg des Erfolgs gehen und die Du nach bestem Wissen und Gewissen unterstützen kannst. Also stelle sicher, dass Du direkt im ersten Gespräch die richtigen Fragen stellst. Die Frage nach dem „Warum“ und nach der Motivation ist der stärkste Antrieb, damit die Menschen auch in die Umsetzung kommen. Traue Dich und frage die Menschen nach ihren finanziellen Zielen. Schreibe diese auch für Dich auf, damit Du Dich später daran erinnern kannst. Konkrete Zahlen als Wunschverdienst sind enorm wichtig, wenn Du Deine Partner schon beim Recruitung motivieren willst.

Mache aber nicht den Fehler, es bei Zahlen und Wunschverdiensten zu belassen. Das ist mit Sicherheit etwas, das viele Menschen in ihren Sponsorgesprächen falsch machen. Mit „nackten Zahlen“ alleine gewinnst Du keine motivierten Partner. Traue Dich und frage Deine Partner, was genau ihr Wunsch und ihr Antrieb ist. Du kannst dabei auch etwas von Dir preisgeben und kurz darüber reden, warum Du Dich für dieses Geschäft entschieden hast.

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Wer ist der richtige Partner für Dein Geschäft?

Der richtige Partner in Deinem Geschäft ist derjenige, der Initiative und Fokus zeigt. Das Erstgespräch zum klassischen Recruitment alleine genügt nicht, um Deinen Partner so richtig ins Rollen zu bringen. Ihm vorher „Hausaufgaben“ mitzugeben ist so ziemlich das Wichtigste, um ihn in die Umsetzung zu bringen! Wenn Du Begeisterung beim Rekrutieren bzw. im Erstgespräch geweckt hast, wird Dein Partner im nächsten Telefonat seine Hausaufgaben erledigt haben. Daran erkennst Du zwei Dinge. Zum einen erkennst Du, wie motiviert Dein Partner ist und ob er tatsächlich fokussiert bleibt. Zum anderen erkennst Du, wie eigenständig er ist und wo Du ihn im Idealfall optimal unterstützen kannst.

Wie sind Deine Erfahrungen zum Thema Recruitment mit Fokus? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!

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