Social Media Marketing Erfahrungen
Social Media Marketing

Social Media Marketing Erfahrungen

Social Media Marketing Erfahrungen und warum Du nicht „rund um die Uhr“ ausschließlich von Deinem Unternehmen und Deinen Produkten berichten solltest. Wie schaffst Du ein gutes Gleichgewicht für Deine Posts?

 

Social Media Marketing
Social Media Marketing

 

Wenn Du Social Media Marketing mit Facebook, Instagram & Co., nutzt, hast Du die Möglichkeit, mit den passenden Posts eine Menge Menschen innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Was die Sache aber schwieriger macht, ist im Newsfeed die Menschen auch tatsächlich zum Lesen Deiner Posts zu bringen.

Warum solltest Du etwas von Dir selbst preisgeben?

Warum Du Dich als Person zeigen solltest, ist relativ einfach zu beantworten. Die Menschen wollen an Dir und an Deinem Leben teilhaben. Social Media Marketing gibt es zu einem unter dem Namen eines Unternehmens, aber eben auch unter dem Namen von Menschen aus Fleisch und Blut, die das Unternehmen vertreten. Und wenn Du als echter Mensch auftrittst, dann mache Dich interessant.
Du hast die Wahl, ob sich Deine Posts wirklich nur darum drehen, wie gut Dein Unternehmen und seine Produkte sind, oder ob es auch um Dich als interessante Person geht. Wenn Du Dich für die erste Variante entscheidest, läufst Du Gefahr, dass Du wertvolle Leser und damit potentielle Leads verlierst.

Stelle Dir das ganze nicht im Social Media Marketing, sondern privat im Freundes- oder Bekanntenkreis vor. Diese Menschen interessieren sich für Dich und schenken Dir ihre Zeit. Wenn Du dort mit den Informationen zu Deinem Business übertreibst, werden Dich diese Menschen über kurz oder lang meiden. Dasselbe geschieht online in sozialen Netzwerken, aber Du bekommst es dort nicht so offensichtlich mit, da man es Dir dort oft nicht persönlich sagen wird. Deine Leads werden in der Regel ohne ein Wort verschwinden. Wenn Du also in sozialen Netzwerken mit Deinen Businessposts übertreibst, machst Du eine negative Publicity, oft ohne die Auswirkungen zu merken. Selbst wenn Deine Posts teilweise weiter gelesen werden, kannst Du nicht exakt messen, wie viele potentielle Kontaktaufnahmen Dir verloren gehen.

Wie Du es besser machst und die Menschen teilhaben lässt

Du hast die Möglichkeit, alles in Deine Posts zu schreiben, was Du möchtest, um das Interesse Deiner Leser zu wecken. Manches solltest Du allerdings vermeiden. Doch dazu später mehr.

Wichtig ist, eine gute Mischung zwischen Posts über Dich selbst und über Dein Unternehmen bzw. deine Produkte hinzubekommen. So etwas schafft zum einen Abwechslung in Deinen Beiträgen und macht Dich zum anderen deutlich interessanter. Wenn Du Facebook oder Instagram nutzt, versuche Dich in andere Leser hineinzuversetzen. Dabei kannst Du auch von Dir ausgehen.

Du scrollst als Leser den Newsfeed durch, vielleicht in der Straßenbahn, in der Mittagspause oder wann immer Du Leerlauf hast. Alle anderen Nutzer tun das auch. Wenn Du möchtest, dass Deine Leser im Newsfeed bei Dir stoppen, biete ihnen etwas Interessantes.

Viele Menschen nutzen Social Media Marketing in der Form, dass sie ihren Arbeitsalltag in ihre Posts einbinden. Damit sind sie tatsächlich erfolgreicher als mit bloßer Werbung für die eigenen Produkte. Ein Post mit einem Bild von Dir, wie Du zum Beispiel im Café sitzt und Dich auf Deinen bevorstehenden Termin freust, wirkt deutlich menschlicher und bringt Dich den Menschen näher. Ein Beitrag von Dir, der Dich bei gutem Wetter beim Outdoorsport zeigt und den Du als Ausgleich nach einem erfogreichen Arbeitstag beschreibst, macht Dich interessanter. Dabei ist es noch nicht einmal nötig oder auch besser zu vermeiden, den Namen Deines Produktes bzw. Deines Unternehmens zu nennen. So etwas kannst Du in separaten Posts tun, wenn Du den Menschen virtuell schon näher gekommen bist.

 

Social Media Marketing
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Welche Art von Businessposts solltest Du vermeiden?

Vermeide Negatives über andere Unternehmen oder Konkurrenzprodukte. Es ist völlig in Ordnung, wenn Dein Unternehmen mit anderen Firmen in Konkurrenz steht. Konkurrenzprodukte oder andere Unternehmen jedoch schlechtzureden kann nicht das Ziel sein.

Ich lese häufig in diversen Businessgruppen in Facebook, wie die Kommentare anderer Mitglieder auf Posts ausfallen. Manches davon kann tatsächlich sehr unsachlich sein. Es gibt auch in Businessgruppen Mitglieder, die die Anonymität des Internets nutzen, um öffentlich andere in Mißkredit zu bringen. Die etwas subtilere Form ist, sich an Posts mit unsachlichen und abwertenden Emoticons zu beteiligen. So etwas kann aber auch andere Ausmaße annehmen, indem Mitglieder mit öffentlichen Kommentaren wie “wenn Du Dein Produkt so toll findest, wieso nutzt Du es dann nicht selbst” reagieren. Das Negative daran ist, dass solche Menschen einem im Gedächtnis bleiben, da sie häufig wiederholt mit solchen Kommentaren negativ auffallen.

Du kannst Social Media Marketing dafür nutzen, um die Vorteile Deines Unternehmes oder Deiner Produkte hervorzuheben, denn dafür gibt es genug Möglichkeiten. Das Gute ist, dass Du mit Kreativität viel erreichen kannst, ohne dafür offensiv Kritik an anderen Unternehmen zu üben.

 

Kreativ sein beim Social Media Marketing

 

Das Gute an den sozialen Netzwerken ist, dass Du Dich ausprobieren kannst. Du kannst in aller Ruhe ausprobieren, was gut funktioniert und was nicht. Im Grunde gibt es kein direktes Richtig und kein direktes Falsch. Was allerdings falsch ist, ist die Dinge immer und immer wieder zu versuchen, die schon mehrfach nachweislich nicht für Dich funktioniert haben.

 

Social Media Marketing
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Wenn Du im Social Media Marketing kreativ sein willst, mache Dir vorher Gedanken, wie Du die Menschen erreichen willst. Hierzu ein Beispiel: Wenn Du indirekt von Deinem Business berichtest und davon schreibst, dass Du Dich auf Deinen Kundentermin freust, schau Dir die drauf folgende Resonanzen an. Überlege Dir dann, was Du verbessern kannst, vielleicht kannst Du beim nächsten Post ein anderes Bild nehmen oder den Textbau verändern. Und wenn es vielleicht einmal den einen oder anderen negativen Kommentar gibt, werte es nicht negativ für Dich persönlich. Du kannst nicht allen Menschen gefallen, und auch im anonymen Internet gehören negative Kommentare dazu. Wichtig ist, daraus zu lernen und auszuprobieren, wie man die Resonanz verbessern kann.

Durch negative Kommentare entstehen oft sehr gute und kreative Ideen, wenn man lernt, die Kommentare richtig zu verwerten. Gerade wenn dieselben Kritikpunkte durch verschiedene Menschen unabhängig voneinander genannt werden, hast Du ein sehr gutes Indiz dafür, dass es mehr sein kann als nur aus der Luft gegriffen. Wenn Du die Kommentare auf Deine Posts außerdem lange genug beobachtest, wirst Du schnell ein Gespür dafür bekommen, was Du davon ernst nehmen kannst und welche Kritik ganz einfach nicht stimmt.

 

Wie sind Deine Erfahrungen zum Thema Social Media Marketing? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

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